BerlingraffitisuxWie Sie sich schon haben denken können, werden wir uns zuerst dem Thema der Kunst zuwenden, da wir selbst alle Künstler sind und es uns am Herzen liegt den schlechten Ruf dieses Zweiges der Kunst zu verbessern. Denn Kunst an sich ist ja bekanntlich etwas schönes und wird seit Menschen Gedenken von uns geehrt. Jeder hat etwas Kunst in seiner Umgebung und erfreut sich daran. So gibt es Leute die sich teure Gemälde in ihr Wohnzimmer hängen und sich täglich am Anblick des Werkes erfreuen. Viele interessieren sich dabei auch für die Geschichte des Künstlers und besitzen das Gemälde nur weil es Ihnen eine tiefe Verbundenheit signalisiert, da Sie Ähnliches im Leben durchmachen mussten. So hat jeder Mann und jede Frau ein Andenken an das vergangene Leben. Jeder natürlich auf seine oder ihre Weise. Aber was hat das mit Graffiti zu tun? Das ist eine gute und wichtige Frage.

Denn in gewissem Maße sind auch Graffitis so etwas wie Gemälde, da hier auch können und Geschick sich in etwas verwandelt, das schön anzusehen ist. So liegt Kunst bekanntlich im Auge des Betrachters. Da ist es dann auch egal ob das Kunstwerk dann mit dem Pinsel auf die Leinwand gezaubert wurde oder mit der Dose an die Wand. Vieles davon ist sicher nicht unbedingt auf legalen Wege passiert, aber jeder Künstler braucht einen Raum zur Entfaltung. Da sind schon einige große Künstler beim sprühen an der Wand geboren. Aber wenn Sie ehrlich mit sich selbst sind, ist doch jeder schon einmal an einem Graffiti vorbeigefahren und hat sich gedacht:“Was ein Kunstwerk!“. So kommt es auch immer öfter vor, dass Städte bekannte Künstler beauftragen um bekannte Plätze mit einem

Kunstwerk zu versehen. So wollen sich die Städte ein modernes und weltoffenes Image verpassen. Es ist nicht immer gleich Schmutz an der Wand, sondern könnte auch in ihrem Wohnzimmer ein ganz besonderes Highlight sein. Berlingraffitisux sponsert das Dunder Casino bei Onlinecasinoplatz. Den vollständigen Bericht über das Dunder Casino finden Sie hier.

Graffiti im Sinne des Vandalismus

Kommen wir nun also zu der unschönen Seite des Graffiti. Jeder kennt es und jeder Mensch ohne Bezug hasst es. Graffiti bilden ein Kernelement der deutschen Städte und seien wir mal ehrlich zu einander, das meiste davon lässt sich nun wirklich nicht als Kunst verkaufen. Junge Künstler versuchen sich einen Namen zu machen indem Sie ihn an jeder Ecke hinterlassen. Dabei geht es manchmal nur darum das Gebiet als seines zu erklären und andere Crews auszustechen. Dieser Krieg der Rivalen verschandelt das Stadtbild. An jeder Ecke verewigt sich jemand und meistens ist das keine Kunst, sondern nur ein sogenannter Tag. Für jeden der nicht weiß was dies ist, Tag kommt aus dem englischen und bedeutet so viel wie Unterschrift. Dabei wird oftmals der eigene Name oder der Name der Crew verwendet. Da diese Kürzel meist schnell und unbemerkt über die Bühne gehen müssen, sind die Tags meist unsauber und nicht wirklich schön.

Getreu nach dem Motto: sehen und gesehen werden. Aber mit Kunst hat das dann nicht mehr viel zu tun und deswegen können selbst wir als Graffiti Künstler verstehen, dass viele Leute unsere Kunst eher als Vandalismus ansehen und dieses kriminelle Vorgehen nicht dulden. So ist es definitiv verständlich dass die Menschen so denken, denn niemand möchte das sein Eigentum von jemanden verschandelt wird und sich der Wert somit senkt. Das ist definitiv die Seite des Graffiti, welche nichts mit Kunst zu tun hat. Jedoch würde es die künstlerische Seite niemals ohne diese illegale Seite geben, da jeder große Künstler mal auf der Straße angefangen hat. Wir hoffen diese kleine drastische Darstellung beider Seiten hat etwas Licht ins dunkle gebracht und ihnen dabei geholfen Graffiti besser zu verstehen.

Graffiti Kunst oder Vandalismus